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    <updated>2026-06-21T16:21:18+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Babykleidung waschen – was ist zu beachten</title>
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    Der erste Gedanke, als es in meiner ersten Schwangerschaft um die Wäsche ging, war: Wäsche ist Wäsche. Jedoch bedenkt man, dass die Haut der Kleinen Erdenbürger fünffach dünner ist als unsere Haut und der Schutzmechanismus noch nicht ausgereift ist, wird einem Bewusst, dass es vielleicht doch einiges zu beachten gibt. Auch, mit Karottenbreiflecken oder grauen Knieflecken vom Krabbeln, werden wir Erwachsene eher selten konfrontiert. Wir Mamas lernen eine ganz neue Welt der Flecken kennen. Doch eins bleibt gleich, es ist kein Hexenwerk. Ich freue mich, euch auf die Reise meiner Erkenntnisse zu nehmen. 
 
 
 Inhaltsverzeichnis 
 
 Wann Babykleidung waschen?
 
 Wie oft Babykleidung waschen 
 Erstausstattung waschen 
 
 
 Was ist beim Waschen zu beachten
 
 Aufgepasst beim Waschmittel 
 Keinen Weichspüler verwenden 
 Bei wie viel Grad Babykleidung waschen? 
 
 
 Wie entferne ich Flecken aus der Babykleidung
 
 Karottenbrei aus der Babykleidung entfernen 
 Stuhlgang aus der Babykleidung entfernen 
 
 
 Meine Tipps zusammengefasst 
 
  Wann Babykleidung waschen?  
 Babys lieben es in den Arm genommen zu werden. Am Anfang ist es die Nähe und die Geborgenheit, die sie so sehr brauchen. Etwas später möchten Sie die Welt gezeigt bekommen. Das ist so wichtig und so schön. 
 Jedoch können Krankheitserreger von Kleidung zu Kleidung übertragen werden. Da die Kleinen noch gerne an ihrer Kleidung lutschen, nehmen sie diese über die Speichel auf. Das gleiche gilt übrigens auch für die Kuscheltiere. Jedoch ist das, meiner Meinung, auch ein wichtiger Prozess für das Immunsystem. Wir sollten auf keinen Fall aufhören die Babys in den Arm zu nehmen oder Freunden und Bekannten verbieten in die Nähe zu kommen. 
 Viel besser ist es, wenn die Intervalle, in denen wir die Kleidungsstücke wechseln, kürzen. Also nicht drei Tage das gleiche Outfit, weil das Baby sich nicht voll gespuckt hat, sondern für jeden Tag ein neues Outfit. Ich habe die Kleidung auch nach jedem Kinderarztbesuch und ggf. nach dem Einkaufen gewechselt. Ansonsten gilt es auch hier nicht zu übertreiben, denn wie gesagt, das Immunsystem muss auch üben– es gilt ein Mittelmaß zu finden. Wir sind nicht gemacht um in einer sterilen Welt groß zu werden, aber gleichzeitig sollten wir unsere Wäscheberge nicht unnötig aufbauen. 
 Wie oft Babykleidung waschen 
 Die neu erworbenen Babyoutfits können noch Produktionsrückstände und Chemikalien enthalten. Aus diesem Grund ist es wichtig, diese vor dem Gebrauch eins bis zwei Mal zu waschen. Zwischen dem Ersten und dem Zweiten Waschgang ist es nicht nötig, die Kleidungsstücke zu trocknen. Ich habe es immer so gemacht, dass ich die Wäsche einmal gewaschen habe und im Anschluss noch mal in der Waschmaschine gespült. Meiner Meinung nach sollten wir Mütter alles so einfach wie möglich handhaben. Wir sollen die Babyzeit genießen können und nicht erschlagen werden von den ganzen Aufgaben die auf uns zu kommen. 
 Erstausstattung waschen 
 Ich habe bereits in der Schwangerschaft mit dem Waschen begonnen. Dies ist natürlich nur möglich, wenn man keine Risikoschwangerschaft hat. Ansonsten dürfen sich gerne die Väter mit der Waschmaschine anfreunden. 
 Ich habe immer gewartet bis ich einen guten Schwung zusammen hatte und diese dann in die Waschmaschine geworfen. Ich bin immer kein Freund von einer fast leeren Waschmaschinenladung. Besonders am Anfang kommt einiges zusammen. Da ich auch regelmäßig neue Umstandsmode mitwaschen konnte. 
 Habe ich nur vereinzelte neue Teile, dann habe ich diese mit unsrer erwachsenen Kleidung – ohne Kinderkleidung - gewaschen. 
  Was ist beim Waschen zu beachten  
 Im Grunde muss beim Waschen der Babykleidung nicht viel anders gemacht werden. Wir sortieren diese nach weiß, dunkel, bunt und fein. Babysocken und Lätzchen am besten gleich in ein Wäschesack stecken, so werden die Socken nicht verschluckt und die Klettverschlüsse am Lätzchen beschädigen keine andere Kleidung. 
 Am schönsten finde ich, wenn die Wäsche an der frischen Luft trocknet. Irgendwie gibt mir das nochmal so ein Frischekick. Um ein dreckiges Ergebnis nach dem Waschen zu vermeiden, sollten wir die Maschine nicht zu voll machen. Ich falte unsere Wäsche bereits nach dem Trocknen ganz ordentlich zusammen, so muss ich diese nicht das zweite Mal in die Hand nehmen. 
 Jedoch einige Punkte sollten doch bedacht werden: 
 Aufgepasst beim Waschmittel 
 Beim Waschmittel sollte darauf geachtet werden, dass dieses für empfindliche Haut geeignet ist, die sogenannten „sensitiv Waschmittel“. Besten Falls ist das Waschmittel phosphatfrei. Beim Waschen nicht zu wenig Waschmittel nehmen, da sonst die Inhaltsstoffe für ein sauberes Ergebnis nicht ausreichen. Bei zu viel Waschmittel, bildet sich zu viel Schaum und der Schmutz wird schlechter ausgespült. 
 Keinen Weichspüler verwenden 
 Weichspüler enthalten Tenside und Duftstoffe, diese können Allergien auslösen. Da die Babyhaut noch so empfindlich ist und ganz schnell gereizt wird, sollte lieber auf den Weichspüler verzichtet werden. Ist die Wäsche nach dem Waschen hart, dann diese lieber für ein paar Minuten in den Trockner werfen. Kleidungsstücke die nicht in den Trockner dürfen, tue ich bereits in die Waschmaschine in einen Wäschesack, so kann ich diese mit einem Handgriff entnehmen und muss nicht in der gewaschenen Wäsche, die Sachen zusammensuchen. Hart wird die Kleidung durch den Kalk im Wasser, diese lagern sich in der Kleidung ab. Als Ersatzweise zum Weichspüler, kann ein ordentlicher Schuss Essig, Apfelessig oder Zitronensäure hinzugefügt werden. Das hat den gleichen Effekt. Meine Freundin legt ihre Kleidung, vor dem Waschen, für eins bis zwei Stunden in Buttermilch ein. 
 
 
 
 Valentina`s Tipp: 
 Jeder Berg (bunt, weiß, dunkel etc.) hat einen Wäschesack. In diesen tue ich die Wäsche rein, die nicht in den Trockhner darf. So kann ich diese mit einem Griff nach dem Waschen rausnehmen und muss mir die Sachen nicht, in der gewaschenen Wäsche, zusammensuchen. 
 
 
 
 Bei wie viel Grad Babykleidung waschen? 
 Ich wasche alle Kleidungsstücke bei 40 C°, mit Ausnahme der Fein-/Handwäsche. Bettwäsche, Spucktücher, Unterwäsche, Putzlappen und Handtücher werden mit 60 C° gewaschen. Nach einem Magendarminfekt oder einer Grippewelle, wasche ich die Kleidung nicht mit einer höheren Gradzahl oder nutze ein aggressives Desinfektionsspülmittel, sondern weiche die Kleidung in Essig ein. Beim Einweichen gebe ich die Wäsche in die Waschmaschine, gebe ordentlich Essig in das Spülfach und schalte den Spülvorgang an ohne abzupumpen oder wenn ihr diese Funktion nicht habt, nach dem die Wäsche nassgespült ist, ca. nach 10 Minuten, die Waschmaschine ausschalten und über die Nacht ruhen lassen. Am nächsten Tag, wie gewohnt die Kleidung waschen. 
  Wie entferne ich Flecken aus der Babykleidung  
 Die Taktik gegen Flecken der Erwachsenen „vollkleckern vermeiden“, können wir bei unseren Sprösslingen nicht anwenden. Am schönsten ist es, wenn die Kleinen sich im großen Stile einsauen, denn nur so können sie die Welt entdecken und mal richtig im Brei oder Dreck wühlen. Jedoch können diese Flecken für uns, zu einem richtigen Sparringpartner werden. So verlockend es auch ist, aber bitte nicht zu aggressiven Fleckenentfernern greifen. Hier können wir am Besten in den Erfahrungsschatz unser Mütter oder noch besser Großmütter greifen. Grundsätzlich immer versuchen sofort den Fleck kalt auszuspülen. 
 Karottenbrei aus der Babykleidung entfernen 
 Karottenbrei, Tomate und Paprika lassen sich so einfach entfernen. Was habe ich bei meiner ersten Tochter für Geld für irgendwelche teuren Fleckenentferner ausgegeben und war mit dem Ergebnis doch nicht zufrieden. Ich habe so viel versucht und bin fast verzweifelt. Und umso mehr ärgert es mich im Nachhinein, denn die Lösung ist so einfach und günstig. Ich hätte mir wirklich viel Zeit und Nerven sparen können. Die Kleidung nach dem Waschen, ganz einfach nass in die Sonne legen. Schwuppdiwupp sind die Flecken nach ein paar Stunden wie von Zauberhand verschwunden. Kaum zu glauben – mein kostengünstigster Fleckentipp ever. 
 Stuhlgang aus der Babykleidung entfernen 
 Die Flecken sofort mit kaltem Wasser ausspülen und mit Gallseife behandeln. Die Gallseife über Nacht einwirken lassen und ab in die Wäsche damit. 
 Was tun wenn nichts hilft 
 Du hast alles versucht und die Flecken bleiben trotzdem. Auch das kommt leider vor. Manchmal müssen wir den Kampf gegen die Flecken aufgeben, aber die Babykleidung muss trotzdem nicht auf dem Müll landen. Wir zeigen dir wie du die  Babykleidung retten  kannst.&amp;nbsp; 
 Weitere Tipps 
 
 
 
 Sonnencreme: 
 Frische Flecken mit Geschirrspürmittel vorbehandeln Alte Flecken in Essig oder Zitronensäure einweichen 
 
 
 Gras: 
 Vorbehandeln mit Zintronensaft 
 
 
 Kaugummi: 
 Vorbehandeln mit Babyöl 
 
 
 Karotte/Paprika/ Tomate &amp;amp; Co.: 
 Nach dem Waschen in die Sonne legen 
 
 
 Teeflecken: 
 Vorbehandeln mit Rasierschaum oder Gallseife 
 
 
 Spinat: 
 Vorbehandeln mit Kartoffelstärke 
 
 
 Stuhlgang/Kot: 
 Vorbehandeln mit Gallseife 
 
 
 
  Meine Tipps zusammengefasst   
 
 
 
 Kein Weichspüler: 
 - Alternativ - 20 Minuten in den Trockner - (Apfel)essig oder Zitronensäure - In Buttermilch einweichen 
 
 
 Waschmittel: 
 - Sensitiv - Nicht zu viel, nicht zu wenig 
 
 
 Bleichen: 
 - Kein Chlor - Essig oder Soda 
 
 
 Kein bügeln: 
 - 20 Minuten in den Trockner und heiß aufhängen 
 
 
 Wäschesack: 
 - Babysocken, kleine Teile - Lätzchen - Sachen, die nicht in den Trockner dürfen 
 
 
 Spülmittelfach: 
 - Regelmäßig reinigen 
 
 
 Übernacht einweichen: 
 - In der Waschmaschine 
 
 
 
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                            <updated>2020-09-20T15:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Flecken gehen nicht aus der Babykleidung - Was tun?</title>
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   Flecken gehen nicht aus der Babykleidung – Was ihr tun könnt!  
 Egal mit welchen Mittel und  Wäschehacks  wir kämpfen, es wird nicht ausbleiben, dass wir bei manchen Flecken den Kampf verlieren werden und die Flecken nicht aus der Kleidung bekommen. Meistens sind das die Kleidungsstücke, die man noch nicht einmal spenden oder auf dem Flohmarkt verkaufen kann. Genau diese landen dann meistens auf dem Müll. 
 Wer mich kennt, weiß, dass ich einfach nicht wegwerfen kann. So suche ich ständig Wege, wie die Kleidung noch erhalten bleibt kann und nicht auf dem Müll landet. Die nachhaltigsten Kleidungsstücke sind die, die nicht neu produziert werden müssen. 
 A. Dunkle Babykleidung kaufen 
 Wenn das Baby gerade, selber Essen oder Krabbeln, lernt, empfiehlt es sich in dieser Phase, bereits beim Kauf, eher zu dunkleren Farben zu greifen. So sieht man die Flecken nicht und kann die Kleidung ganz easy peasy waschen. 
 Außerdem kann man anstatt zu Karotte und Spinat, zu Pastinake greifen. Jedoch gab es bei uns immer alles auf dem Tisch und ich habe dann eher auf andere Möglichkeiten zurückgegriffen. 
 B. Applikationen aufbügeln 
 Tolle neue Kreationen können mit Bügelbilder oder Accessoires, die an der Stelle mit dem Fleck aufgebügelt oder angenäht werden, entstehen. 
 C. Gekürt zum Essensoutfit 
 Bekomme ich Flecken nicht aus der Kleidung raus, dann ist das unser neues Essens-/Maloutfit, aber auch zum Spielen im Garten habe ich diese gerne angezogen. So blieb ich immer gelassener, wenn die Kleinen sich mit Essen oder Dreck beschmierten. 
 Nach dem Aufstehen habe ich immer zuerst unser Essensoutfit angezogen und nach dem Frühstück durch unser Tagesoutfit ersetzt. Meistens können wir die Kleinen nach jedem Essen sowieso umziehen. Für mittags habe ich oft, bereits befleckte, Jäckchen über das Tagesoutfit, angezogen. Wenn keins da war, dann wurden wieder unsere Essensoutfits hergenommen. Natürlich habe ich das nur im Alltag gemacht und bin nicht mit unseren Essensoutfits aus dem Haus. 
 D. Neue Farbe gefälligst? 
 Bei Mangelware, Kleidungsstücke, die ich sonst neu kaufen müsste, oder Outfits, bei denen mein Herz blutete und ich einfach zu schade fürs Downcycling fand, habe ich die Kleidung dunkler eingefärbt. Ich Färbe mit Simplicol unsere Sachen und bin ganz zufrieden, es blutet nicht aus. Wichtig ist, die Wäsche nach dem Färben bei 60 C° zu waschen. 
 E. Upcycling 
 Beim Upcycling wird aus alten nutzlosen Dingen, neue Sachen, hergestellt. Leider bin ich selber zu spät auf diese Idee gekommen. Upcycling ist genial um Kleidungsstücke vor dem Müll zu retten und so unsere Umwelt zu entlasten. Meistens ist Nachhaltigkeit mit höheren Kosten verbunden, ganz anders beim Upcycling, denn hier sparen wir uns noch Geld. 
   Strampler hat Flecken oben auf der Brust  
 Insbesondere beim Start der Beikost kommt es zu bleibenden Flecken im Brustbereich. Hier können wir beim Strampler die Beine abschneiden und ein Bündchen annähen, so erhalten wir eine Schlupfhose oder eine Leggins. Der obere Teil abgeschnitten werden und zu einem Lätzchen oder einem Putzlappen verarbeitet werden. 
  Stuhlgangflecken am Po   
 Wir schneiden das Oberteil ab, vernähen es unten und schon haben wir ein neues Oberteil. Auch für Nähanfänger gar kein Problem. Hobbynäherinnen können auch einen Rock oder eine Shorthose an das Oberteil nähen und schon habt ihr ein neues Kleid oder einen neuen Spieler. 
   Ärmel mit Flecken   
 Wir können die Ärmel abschneiden und schon erhalten wir ein neues T-Shirt oder ein neues Unterhemd. 
 Weitere Ideen und Anleitungen zum Upcycling, aber auch Downcycling, erhält ihr auf unserem Blog oder auf unserem Instagram-Feed. Downcycling sind alte nutzlose Dinge, die zu neuen Sachen, mit einem geringeren Wert, verarbeitet werden, zum Beispiel ein T-Shirt wird zum Putzlappen. 
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